Von hinten-her-gedacht? Merkels Mär zerschellt an der Realität

Draussen tobt Sturmtief Sabine und bei Angela Merkels CDU gehen die Lichter aus.

Erinnern Sie sich noch an die Anekdote, dass Angela Merkel „alles von hinten her denkt“? Dass Merkel quasi als Strategie-Ass alles in Ruhe vorantreibt? Was die AfD seit vier Jahren zu Protokoll gibt, kommt nun auch in Medien wie BILD immer mehr in die Schlagzeilen. Spätestens seit ihrer Einmischung bei der Thüringenwahl wird dem Dümmsten bewusst, wie selbstherrlich die Kanzlerin in Bezug auf die Nicht-Einhaltung unserer Gesetze agiert. Die AfD stellte am heutigen 11. Februar Strafanzeige nach § 106 StGB.

Immer klarer tritt zutage, dass die „Raute“ weniger für einen durchdachten Plan als vielmehr für spontanen Aktionismus steht: Und das ohne Rücksicht auf Verluste! So war es bei der Euro-Rettung. So ergab es sich 2015 Knall auf Fall bei der unkontrollierten Öffnung unserer Grenzen. So nun wieder bei dem autokratisch anmutenden ‚Machtwort‘ aus Südafrika in Richtung Erfurt.

Nachdem die von ihrer Gnade in den CDU-Vorsitz gehievte Annegret Kramp-Karrenbauer zwischenzeitlich das Handtuch geworfen hatte, wird es einsam um die Kanzlerin, deren Partei bei den Umfragen im freien Fall immer mehr an Vertrauen bei bürgerlichen Wählern verliert.

Die Götterdämmerung hat Einzug gehalten im Konrad-Adenauerhaus und wartet auf ihre Vollendung. Wenn Merkel nicht selbst die Reissleine zieht, wird es ihr ergehen wie ihrem Ziehvater und CDU-Vorgänger im Kanzleramt. Noch ist es Zeit, in Würde zu sagen: Ich habe fertig.

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