Grundnahrungsmittel Fleisch nicht zum Spielball von Klimahysterikern machen

Die Pläne zur Erhöhung des Fleischpreises sind Bevormundung der Bürger und bedrohen die Lebensqualität des „kleinen Mannes“.

Für den stellvertretenden Vorsitzenden der AfD-Bundestagsfraktion, Tino Chrupalla, sind die Vorschläge zur Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Fleisch ein Versuch, den Bürgern tiefer in die Tasche zu greifen und sie zu einem bestimmten Konsumverhalten zu erziehen:

„Mit der Forderung von SPD, Grünen und CDU nach einer höheren Mehrwertsteuer auf Fleisch erreicht die Klimahysterie in Deutschland einen neuen Höhepunkt. Mit den Plänen, das Grundnahrungsmittel Fleisch absichtlich zu verteuern, zeigen die Altparteien, dass sie das Gespür für den ‚kleinen Mann‘ endgültig verloren haben. Denn vielen Menschen in Deutschland würde durch die drohende Preiserhöhung für den Sonntagsbraten oder die Grillwurst ein Stück Lebensqualität verloren gehen. Diese Art von angeblichen Klimaschutz muss man sich leisten können, den eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Fleisch wird nur der erste Schritt sein. Weitere Maßnahme, den Preis für Fleisch in die Höhe zu treiben, werden folgen. Die Pläne für eine Mehrwertsteuererhöhung auf Fleisch sind der Versuch, die Bürger zu einem ganz bestimmten Konsumverhalten zu ‚erziehen‘. Nicht nur die Grünen haben bereits als Ziel die vegetarische oder gar vegane Gesellschaft fest im Blick. Sie offenbaren damit ein bedenkliches Demokratieverständnis: Die Politik ist nicht dazu da, den Bürgern ein bestimmtes, den Politikern genehmes Verhalten anzutrainieren. Das Grundnahrungsmittel Fleisch darf nicht zum Spielball von Klimahysterikern und Gesellschaftsumgestaltern werden“, sagt Chrupalla.

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