Friesen: 29 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es noch viel zu tun

Zum Tag der Deutschen Einheit erklärte der Südthüringer Bundestagsabgeordnete Dr. Anton Friesen:

„Einheit in Freiheit – das Streben des gesamten deutschen Volkes wurde vor 29 Jahren endlich erfüllt. Die Mutbürger im Osten, auch und gerade in Thüringen, wo die erste Stasi-Zentrale erstürmt wurde, Michail Gorbatschow und unsere amerikanischen Partner machten es möglich. Während viele Linke im Westen, zumal die SPD unter Führung Oskar Lafontaines, von der Selbstbestimmung des deutschen Volkes längst nichts mehr wissen wollten und der deutschen Einheit alle möglichen Hindernisse in den Weg legten, waren es die Bürger der DDR selbst, die in friedlichen Demonstrationen in Leipzig, Dresden, Erfurt und anderswo bewiesen haben, dass sie echte, freiheitsliebende Patrioten sind.

29 Jahre nach der geglückten Wiedervereinigung unseres Vaterlandes gibt es noch viel zu tun: ungleiche Lebensverhältnisse (Renten, Löhne) in Folge der Nachwirkungen des SED-Regimes und des Wirkens der Treuhand, zu wenige Bundesbehörden im Osten und eine herablassende Behandlung der Ostdeutschen durch das polit-mediale Establishment („so isser, der Ossi“) dürfen wir nicht tolerieren! Die AfD-Fraktion kämpft entschieden für die soziale, ökonomische und mentale Einheit Deutschlands – zusammen werden wir die Wende vollenden!“

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